Nun war es wieder soweit. Am Freitag Abend wurde im GZ Wipkingen zum 2. mal der/die Gewinner/in des Zürcher Krimipreises bekannt gegeben. Vorab gab es noch einen Apéro und feine Häppchen.
Gestiftet vom Quartierverein Wipkingen für den besten Zürcher Krimi!
Mit dem Zürcher Krimi-Preis wird jeweils der beste Kriminalroman gewürdigt, «der in Zürich spielt, spannend geschrieben ist und das Zürcher Lokalkolorit überzeugend wiedergibt». Die Preisverleihung findet am 5. März 2010 im GZ Wipkingen statt
Der Zürcher Krimi-Preis wird vom Quartierverein Wipkingen verliehen und ist abhängig vom finanziellen Stand in der Vereinskasse. In der Regel ist der Preis mit 3000.- Franken dotiert
Nominiert für den Preis sind:
Petra Ivanov: Stille Lügen
Mitra Devi: Filmriss
Isabel Morf: Schrottreif
Ernst Solèr: Staub im Paradies
Telewipkingen stellt die Nominierten in einem Kurzportrait vor.
Lichtkläuse gibt es in verschiedenen Gegenden der Schweiz, unter anderem auch in Kanton und Stadt Zürich. Der Ursprung des Brauches der Lichtkläuse steht in Verbindung mit einem christlichen Zeichen: „Licht in das Dunkel zu bringen“. Christlichen Ursprungs sind auch die hohen Bischofshüte. Heidnischer Natur ist der Brauch, mit Lärm (Hörner, Glocken) die bösen und dunklen Geister zu vertreiben. Der Brauch der Wipkinger Lichtkläuse wurde 1926 durch den Jugendschriftsteller und Pädagogen Fritz Brunner ins Leben gerufen. Der Lichterhut von Wipkingen ist einer bischöflichen Inful nachgebildet. Jeweils um den Samichlaustag zieht eine Gruppe von Kläusen gekleidet in weisse Hemden, auf dem Kopf einen prächtig verzierten Lichthut und in den Händen ein Lärminstrument (Glocke oder Horn) - durchs Quartier Wipkingen. Früher begann der Umzug im Milchbuckschulhaus und wurde vor allem von Schülerinnen gebildet. Zu einem späteren Zeitpunkt engagierte sich der Quartierverein Wipkingen für den Brauch, welcher 1992 von den damaligen Leitern des Pflegezentrums Käferberg und des Schulungszentrums der Stadt Zürich wiederbelebt wurde. Heute beginnt der Umzug jeweils im PZ Käferberg und wird von Mitarbeiterinnen des Pflegezentrums Käferberg, der Pflegezentren Zürich und vielen anderen zugewandten Orten gebildet. In den letzten Jahren engagierte sich zudem der Quartierverein, so dass heute auch eine grössere Anzahl an Quartierbewohnerinnen wieder teilnimmt.
Durch die nasse Witterung nahmen nicht ganz so viele Lichtkläuse teil wie in anderen Jahren. Die bösen Geister wurden aber sicherlich trotzdem vertrieben, damit Wipkingen jetzt geruhsamen Weihnachtstagen entgegen blicken kann.
Am Samstag, 5. Dezember 2009 war Kinderhütetag
im Singsaal der Fachschule Viventa. Organisiert hatte das ganze die SP Kreis 10.
Zwischen 13 Uhr bis 18 Uhr wurden die Kinder
von professionellen BetreuerInnen beaufsichtigt und betreut. Als Highlight
kam Stadtpräsidentin Corine Mauch vorbei und las den Kindern
die Geschichte vom kleinen Hasen mit den hellblauen Ohren vor.
Wegen den Bauarbeiten an der 2. Etappe des Wipkingerparks, war der Platz auf Ende Juni nicht verfügbar. Der "Ersatzort" beim oberen Letten war jedoch viel mehr, als nur eine Notlösung.
Die beiden Jungreporterinnen Jana Brenn und Elena von Siebenthal, ( 3., bald aber 4. Klässlerinnen) haben für Telewipkingen den Festaktivitäten tüchtig auf den Zahn gefühlt und die tolle Stimmung eingefangen.
Ihnen gebührt an dieser Stelle mega grossen Dank für diesen supertollen Einsatz
Merci villmal !!!