Wipkinger Wappen



Das Hufeisen ist in der Heraldik eine beliebte Wappenfigur
Es gehört zur gemeinen Figur und wird in zwei Darstellungen verwendet. Im Wappen wird es mit der Öffnung zum Schildfußzeigend oder mit der Öffnung zum Schildhaupt zeigend abgebildet. Die Anzahl Löcher ist unbedeutend und wird in der Blasonierung nicht erwähnt. Im Wappen kann dem Hufeisen auch ein Gegenstand angesteckt werden. Oft ist es ein Kreuz oder ein Halbmond. Mehrere Eisen im Wappen sind auch möglich.
Als Glückssymbol und Glücksbringer ist es allgemein bekannt. So ist ein nach oben offenes Hufeisen ein Symbol für die Teufelshörner. Ist es nach unten offen, herrscht die Vorstellung vom Herausfallen des Glückes vor. Bekannt im Wappen ist es mindestens seit dem 15. Jahrhundert. Es verkörperte nicht nur Bergbau, sondern auch umfangreiche Pferdezucht. Es wurde auch auf Gemarkungssteinen verwendet.
Die Bedeutung als Ehrschatz (Sachleistungen) hat sicherlich ebenfalls dazu beigetragen, dass das Hufeisen seine Beliebtheit nicht verloren hat. Der Hufnagel als notwendiges Befestigungsmittel wird auch als gemeine Figur genommen, ist aber unbedeutend für die Heraldik. Werden Hufeisen und Nagel zusammen im Wappen dargestellt, soll dies mit anderer Farbe der Nägel geschehen. Der Heraldiker spricht vom benagelten Hufeisen.

Quelle: Wikipedia

Reformierte Kirche Wipkingen

Die Geschichte der reformierten Kirche Wipkingen. Ein Portrait.
Vielen besten Dank an Samuel Zahn, Martin Bürlimann und Tony Williams

Bericht: Rafael Koller

Als Wipkingen noch ein Kino hatte

Das Kino Nordstern an der Röschibachstrasse 71. Dieses Bild wurde in einem privaten Fundus entdeckt.

Kino Nordstern neu

Aus dem Züri Släng:
Kino:
D Rasier-Stüehl (Sitze in der 1. Reihe, weil man immer den Kopf in den Nacken werfen muss), d Revolver-Chuchi (eh. Kino Nordstern an der Röschibachstrasse), en Flimmer-Schuppe

Das Nordbrüggli

Die schweizerische Gesellschaft für Volkskunde Basel, in Zusammenarbeit mit dem Institut für populäre Kulturen der Universität Zürich, stellt den Film „Nordbrüggli“ zur Publikation auf Telewipkingen zur Verfügung. Da der Film 35 Minuten dauert, ist er aus technischen Gründen in drei Teile aufgeteilt. An dieser Stelle ein grosses und herzliches Dankeschön an die Autoren, Tobias Bernet, Köbi Gähwiler, Jürg Kaufmann und dem Projektleiter Hans-Ulrich Schlumpf.

Der Film aus dem Jahre 2007 zeigt das „Nordbrüggli“ kurz vor der Renovation mit seinen Stammgästen und Bewohnern, ergänzt mit Stimmen aus der Politik. In Kürze folgt noch eine textliche Ergänzung der Autoren.






Das erste Schulhaus

In losen Abständen werden wir künftig in der neuen Rubrik Wipkingen - Gestern Heute, in einzelnen Episoden über die Geschichte von Wipkingen berichten.

Martin Bürlimann, Co - Autor der beiden Bücher
"Wipkingen - Vom Dorf zum Quartier"und "Glockengeläut",
erzählt zum Anfang die Geschichte vom ersten Schulhaus in Wipkingen.